Aktuelles

Seit dem 30. Mai müssen sich Gottesdienstteilnehmer beim Betreten der Kirche Teilnehmerformulare (Name, Anschrift, Tel.-Nr.) ausfüllen, um evtl. Infektionsketten schnell nachvollziehen zu können. Die Teilnehmerformulare werden vier Wochen gesichert aufbewahrt und dann vernichtet. » Teilnehmerformulare zum Ausfüllen (PDF) » Sicherheitsmaßnahmen » Informationen zum Datenschutz

Die Erstkommunionfeier wurde auf Sonntag, 27. September, verschoben.

Der Messdienerplan gilt vorerst nicht.

Das Biergartenfest zugunsten der Uganda-Hilfe, das für den 22. August geplant war, findet in diesem Jahr nicht statt.


Neues aus dem Seelsorgeteam

An Fronleichnam verkündete unser Diakon Rainer Averbeck, dass er Ende Februar nächsten Jahres in den wohlverdienten Ruhestand treten wird. Seit 2003 ist er bereits als Seelsorger für St. Vitus zuständig. Ab August wird er seinen Nachfolger einarbeiten: Pastoralreferent Philipp Langenkämper, derzeit tätig in Saerbeck. Auch Jesuitenpater Walter Happel ist nun im Ruhestand, bleibt uns aber in Oelde erhalten. Ebenfalls erhalten bleibt uns Pater Davis Elanjickal, dessen Vertrag das Bistum kürzlich verlängert hat. Gott sei’s gedankt.


Justus Frantz – Konzert in St. Vitus Lette am Dienstag, 1. September, 20.00 Uhr

Zunächst sollte das Konzert des bekannten Pianisten Justus Frantz im Heimathaus sein. Wegen Corona soll es nun in der Kirche sein. Es werden Sonaten von Beethoven erklingen. Karten für 35 € im Vorverkauf.


Hilferuf aus Uganda

Pfarrer John Kennedy Lubega aus Uganda bittet dringend um Hilfe! Neben der Corona-Pandemie machen den Menschen starke Regenfälle und Überschwemmungen zu schaffen. Der trockene Lehmboden kann das Wasser kaum aufnehmen, Anpflanzungen wurden zerstört.

Hinzu kommt, dass seit Beginn der Pandemie die Preise für Grundnahrungsmittel über 30 % gestiegen sind. Vor der Krise verkauften viele Ugander ihr selbst angebautes Gemüse wie Mais, Kochbananen oder Bohnen, um ein paar Einnahmen zu erzielen. Inzwischen herrschen Ausgangssperren, die Märkte sind geschlossen und der Nahverkehr eingestellt. Nur wenige verfügen über Rücklagen oder Vorräte. Oft erhalten Ugander Tagelohn. Dieser reicht gerade, um sich mit Nahrung für den nächsten Tag zu versorgen. Familien, deren Kinder an der Schule mit Essen versorgt werden, sind zusätzlicher Belastung ausgesetzt, denn die Schulen sind seit März geschlossen.

Wir stehen in Kontakt mit John und unseren Freunden aus Rheine. Erste Spenden wurden überwiesen. John und seine Mitarbeiter verteilen derweil Lebensmittel, wie Reis, Zucker, Salz und Seife, an Bedürftige. Auch Medikamente wurden angeschafft. Ein Kampf gegen Windmühlen, aber bitter nötig.

Unsere Bitte – auch, wenn es bei uns in der Corona-Situation nicht selbstverständlich ist: Lasst uns den Menschen in Mbiriizi und Bisanje helfen. John kann das nicht alleine schaffen. Wir freuen uns über jede Spende. Vielen Dank!

Spendenkonto der Messdiener St. Vitus Lette
IBAN: DE89 4126 2501 6810 0155 00
Volksbank eG, BIC: GENO DEM 1 AHL, lettehilft.de

Vielen Dank für 2.500 € von den Messdienern und 2.850 € aus der Gemeinde und von Interessierten seit Pfingsten (Stand: 07.07.2020)!


Neues von den Letter Messdienern

Da sind wir wieder... Nun gut, ganz untätig waren wir seit März ja nicht: es wurden Grüße an soziale Einrichtungen verteilt, wöchentlich ein Sonntagsgruß für die Gemeinde erstellt, Tierpatenschaften übernommen, Spenden für Uganda gesammelt, ein Quiz erstellt und der Innenhof der Kirche gereinigt. Vielen Dank dafür!

Aber in der Kirche fehlt ohne Messdiener schon etwas Leben in der Bude. Wegen der Corona-Prävention haben wir derzeit ja keine Messdiener im Einsatz. Der Messdienerplan gilt nicht, das heißt der Pastor schmeißt den Laden alleine. Sobald es aber verantwortbar ist, wollen wir mit jeweils – freiwillig – zwei Messdienern in den Sonntagsmessen wieder anfangen. Schließlich bedeutet "Communio" Gemeinschaft. Wir haben das kürzlich schon mal getestet, gehen das aber in aller Ruhe an.

Der Messdienst wird dann vereinfacht sein: Ein- und Auszug hintereinander mit Abstand, Bringen der Gaben (Kelch, Hostienschale, Wein und Wasser) und Schellen bei der Wandlung. Zur Gabenbereitung werden die Hände desinfiziert und Ihr bekommt eine Maske.

Wann die Messdienerstunde wieder aufgenommen werden kann, ist noch nicht absehbar. Auch der Ausflug zum Heidepark findet nicht statt. Zwar hat der Park geöffnet, doch sind Gruppenanmeldungen noch nicht möglich. Zudem müssten bei unserer Gruppengröße im Bus und auch in den Achterbahnen Masken getragen werden. Ebenfalls fällt der Biergarten aus, da Feste bis zum 31. August untersagt sind. Welche Auswirkungen sich auf die Veranstaltungen im Herbst und Winter ergeben, bleibt abzuwarten.

Die Osterferienfreizeit nach Koblenz mussten wir leider ebenso absagen wie unsere Reise nach Uganda im Sommer. Die aktuellen Umstände lassen eine Einreise nicht zu. Doch aufgeschoben ist nicht aufgehoben. So wurde Koblenz bereits für die Osterferienfreizeit 2021 gebucht. Auch finanzielle Rücklagen wurden gebildet, um unser Programm im nächsten Jahr wie gewohnt fördern zu können.

Insofern es erlaubt, verantwortbar und durchführbar ist, wollen wir wieder etwas Programm anbieten – möglichst auch in den Sommer- und Herbstferien. Spiele und mehr im Pfarrgarten gemäß der Vorgaben zur Corona-Prävention: 4.7., 18.7., 1.8., jeweils samstags um 15 Uhr – sofern es die allgemeine Lage zulässt. Zudem ist für den 5.9. um 15 Uhr ein Messdienernachmittag mit Übung und für den 3.10. um 9 Uhr ein Ausflug zum Zoo Osnabrück und Baumwipfelfpfad Bad Iburg geplant.


Vorschau: Erntedank und Tiersegnung am Sonntag, 4. Oktober - zudem werden die Uganda-Freunde aus Rheine Zierkürbisse zugunsten der Uganda-Hilfe verkaufen - Infos folgen


Messdiener überbringen "Süße Grüße"

Die Messdiener haben dem Seniorenheim "Haus Anna" in Lette, dem Flüchtlingsheim in Lette und dem Ambrosiushaus für Menschen mit Behinderungen in Oelde "Süße Grüße" überbracht. Kleine Spenden bekamen das Ambrosiushaus und die kirchliche Obdachlosenhilfe in Münster.


Messdiener spenden für Uganda

Gemeinsam mit den Freunden aus Rheine unterstützen die Messdiener aus St. Vitus Lette seit über 20 Jahren die Arbeit von Pfarrer John Kennedy Lubega in Uganda. Gefördert wurden unter anderem der Bau einer Schule, die Krankenstation, die Wasserversorgung und die Ausbildung von Krankenpflegerinnen. Nun ist auch Uganda durch die Corona-Pandemie von drastischen Einschränkungen des öffentlichen Lebens betroffen. Eine Folge ist, dass die Preise für Lebensmittel und Medikamente steigen. Zur Unterstützung von Bedürftigen in Mbiriizi und Bisanje konnten die Letter Messdiener nun eine Spende von 2.500 Euro beitragen.


Messdiener übernehmen Tierpatenschaften

Die Messdiener unterstützen das Artenschutzprogramm des Zoos Heidelberg für die bedrohten heimischen Feldhamster mit einer Tierpatenschaft. Außerdem sind sie erneut Tierpate für einen Nasenbären im Zoo Münster.


Caritas-Sammlung

Wegen der Corona-Prävention kann die Caritas-Sammlung diesmal nicht von Haus zu Haus stattfinden. Deshalb wird um eine Spende auf das Konto der Gemeinde-Caritas unserer Pfarrei gebeten: Sparkasse Münsterland Ost, BIC: WELA DED 1 MST, IBAN: DE90 4005 0150 0153 7814 63. Vielen Dank! Die Gemeinde-Caritas kümmert sich u.a. um soziale Hilfen für Bedürftige, Bezuschussung von Familien mit finanziellem Engpass, Urlaub ohne Koffer für Senioren, Krankenhaus- und Altenheim-Besuchsdienst, Kleiderstuben usw.


"Lette hält zusammen": Das Dorfbüro koordiniert Hilfen für Menschen, die in der derzeitigen Corona-Situation Unterstützung benötigen, z.B. beim Einkauf oder Ausführen von Haustieren. Hilfesuchende und Helfer können sich melden unter Tel. 01 75 / 5 66 78 94. Vielen Dank!


Sonntagsgrüße aus St. Vitus:

Quiz mit der Kirchenmaus: